Warum wir lencio gegründet haben.
Unternehmen haben sehr viel Wissen in Dokumenten — aber Mitarbeitende verlieren Zeit beim Suchen, Prüfen und Einordnen.
Drei Gründer, ein gemeinsames Problem.
Kennengelernt haben wir uns 2020/21 im Auslandssemester in Valencia. Aus dieser Zeit ist eine Verbindung geblieben, die uns über Jahre in Kontakt gehalten hat.
2025 haben wir begonnen, gemeinsam ein alltägliches Problem anzugehen: In vielen Unternehmen dauert die Suche nach den richtigen Informationen schlicht zu lange.
Anfang 2026 ist daraus lencio entstanden — heute arbeiten wir aus Köln, Dresden und Hamburg an einem Wissenszugang, der belastbare Antworten liefert.
Drei Perspektiven, ein klarer Fokus.
Technische Umsetzung, Prozessverständnis und kaufmännische Perspektive — gebündelt in einer Produktlösung für dokumentenintensive Unternehmen.

Bringt die Sicht auf dokumentenintensive Arbeitsabläufe im Bauwesen ein und hält lencio nah an realen Projekten.

Verantwortet die technische Umsetzung und macht aus der Idee ein belastbares Produkt, das stabil in reale Systeme passt.

Ergänzt die kaufmännische und organisatorische Sicht und hält Umsetzung und Struktur im Projekt zusammen.
Wofür wir stehen.
Sicherheit
Sensible Dokumente bleiben im definierten Raum. Kein unkontrollierter Abfluss in fremde Systeme.
Nachvollziehbarkeit
Jede Antwort ist mit Quelle, Version und Abschnitt belegt — und damit prüfbar.
Praxisnähe
Wir entwickeln entlang realer Arbeitsabläufe — nicht entlang abstrakter Feature-Listen.
Technische Substanz
Solides KI-Engineering statt oberflächlicher Demos. Lösungen, die im Betrieb tragen.
Datenschutz & On-Premises
Betrieb lokal, in deutscher Cloud oder hybrid — optional vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur.
Ehrliche Grenzen
Fehlt die Evidenz, sagt lencio das. Lieber keine Antwort als eine erfundene.
Lernen wir uns kennen.
In einem kurzen Infocall klären wir, ob lencio zu Ihrem Dokumentenraum und Ihren Anforderungen passt.